von Eva Bekker | Jan. 25, 2016 | Inhalte, Newsletter
Liebe Mitglieder,
zusammen mit Jörg Magnus Pfeil und Patrick Puszko wurde Siggi Mueller mit dem Max Ophüls Filmmusikpreis ausgezeichnet. Ihre Arbeit zu Passion for Planet (Regie: Werner Schuessler) überzeugte die Jury. Ihre Begründung:
Die Filmmusik von Jörg Magnus Pfeil, Siggi Mueller und Patrick Puszko beeindruckt durch ihre große stilistische Bandbreite und herausragende dramaturgische Stärke. Gefühlvolle durchdachte Themen und Arrangements lassen einen in die unterschiedlichsten Lebenswelten der fünf Naturfilmer eintauchen. Bild und Musik verschmelzen zu einer Einheit, die einen emotional packt und an die fragile Schönheit unseres Planeten erinnert.
Wir freuen uns mit den Preisträgern!
Mit besten Grüßen
Euer Vorstand
von Eva Bekker | Jan. 19, 2016 | Inhalte, Newsletter
Liebe Mitglieder,
hier kommen die ersten Informationen zur GEMA-Mitgliederversammlung im April. Bitte Merkt Euch den Termin unbedingt vor!
25. bis 27. April 2016 im BCC Berlin, Alexanderstraße 11, 10178 Berlin
Die GEMA hat auch wieder mit verschiedenen Hotels Sondertarife für ihre Mitglieder vereinbart:
Holiday Inn Berlin City Center (Theanolte-Bähnisch-Straße 2, 10178 Berlin)
Buchung bis 27.3.2016 unter dem Stichwort „GEMA“ telefonisch unter 030 740 747 400 oder per E-Mail unter reservation@hiberlincenter.com Einzel- und Doppelzimmer für 99,- bzw. 110,- Euro pro Nacht inkl. Frühstück
Mercure am Alexanderplatz (Mollstrasse 4, 10178 Berlin)
Buchung bis 3.4.2016 unter dem Stichwort „GEMA 2016“ telefonisch unter 030 275 727 0 oder per E-Mail unter h8312@accor.com Einzel- und Doppelzimmer für 94,- bzw. 104,- Euro pro Nacht. Das Frühstücksbuffet wird mit 9,- Euro pro Person und Tag extra berechnet.
Park Inn by Radisson (Alexanderplatz 7, 10178 Berlin)
Buchung bis 27.3.2016 unter dem Stichwort „GEMA“ telefonisch 030 2389 4333 oder per E-Mail unter reservations@parkinn-berlin.com Einzel- und Doppelzimmer für 109,- bzw. 119,- Euro pro Nacht inkl. Frühstück buchen.
IBIS Styles Berlin Alexanderplatz Hotel (Bernhard-Weiß-Str. 8, 10178 Berlin)
Buchung bis 4.4.2016 unter dem Stichwort „GEMA“per E-Mail unter h7956-gm@accor.com Einzel- und Doppelzimmer für 82,95 bzw. 93,45 Euro pro Nacht inkl. Frühstück.
Motel One Berlin (Dircksenstraße 36, 10179 Berlin)
Buchung bis 24.3.2016 unter dem Stichwort „GEMA“Einzel- und Doppelzimmer für 78,50 bzw. 93,50 Euro pro Nacht inkl. Frühstück buchen. Dazu bitte das Abrufformular ausfüllen und per Fax senden an +49 (0) 30 200 54 08 10 oder per E-Mail an berlin-hackeschermarkt@motel-one.com.
Die GEMA weist auf ihrer Website darauf hin, dass über die Buchungsportale im Internet – auch in den vorgenannten Hotels – durchaus günstigere Angebote zu finden finden sein können.
Die Verleihung des Fred-Jay-Preises und des Radiokulturpreises findet im Rahmen des Mitgliederfests statt, am 25. April im Kosmos, Karl-Marx-Allee 131a, 10243 Berlin
von Eva Bekker | Jan. 14, 2016 | Inhalte, Newsletter
Liebe Mitglieder,
wir freuen uns sehr für unser Mitglied Stefan Will, der gestern in den Düsseldorfer Rheinterrassen mit dem Deutschen Fernsehpreis für die beste Musik ausgezeichnet wurde. Zusammen mit seinem Kollegen Marco Dreckkötter komponierte und produzierte er die Musik für die Produktion Mordkommission Berlin 1.
Wir gratulieren ganz herzlich!
Der Vorstand
von Eva Bekker | Dez. 21, 2015 | Inhalte, Newsletter
Liebe Mitglieder des Composers Club,
Ihr kennt das ja schon: Am Ende des Jahres sehe ich mich noch einmal für Euch um und fasse die Aktivitäten der letzten 12 Monate zusammen. In insgesamt 30 Newslettern haben wir Euch zeitnah davon berichtet, und wer Lust hat kann auf unserer Website noch einmal nachlesen: http://www.composers-club.de/category/inhalte/newsletter/
Der Composers Club engagiert sich nicht erst seit gestern politisch, jedoch wird die Arbeit in diesem Bereich immer wichtiger und umfangreicher. Ob in London, Brüssel, Zagreb oder Berlin – unsere Vorstände machten sich stark für Eure Rechte auf nationaler und auf europäischer Ebene. Viel Zeit wurde investiert in Vorträge, Podiumsdiskussionen und Round-Table-Gespräche. Besonders deutlich wurde der Wert dieser Arbeit bei der Konferenz der Initiative Urheberrecht zur Zukunft des Urheberrechts (um nur ein Beispiel zu nennen). Es fanden sich hier „Big Shots“ wie EU-Kommissar Günther Oettinger, Justizminister Heiko Maas, Kulturstaatsministerin Monika Grütters, MdB Renate Künast sowie Spitzenvertreter der Berufsverbände und Repräsentanten der Rundfunkanstalten zusammen. John Groves und Christoph Rinnert konnten am Rande der Konferenz auch persönliche Gespräche mit den Entscheidungsträgern führen. Es geht voran! Der Composers Club ist nun kein unbekannter Verband mehr, unser Input ist gefragt und geschätzt.
Auch mit der GEMA steht der Composers Club in ständigem Austausch. Bei zwei Sitzungen der erweiterten Verteilungsplan-Kommission nahmen Christian Wilckens und Marcus Loeber teil. Der Verteilungsplan soll – wie berichtet – aufgrund der Initiative des Composers Club mit dem Ziel einer gerechteren Verteilung des Senderechts und der mechanischen Rechte überarbeitet werden.
Leider erschienen viel zu wenig Composers Club-Mitglieder zur GEMA-MV 2015 in München. Ob es an den sehr hohen Hotelpreisen oder am Bahn-Streik lag? Am Desinteresse? Es ist in Eurem eigenen Interesse, die Möglichkeit zur Gestaltung der Zukunft wahrzunehmen. Wer 2015 nicht teilnahm, der verpasste z.B. auch die Chance, die Zusammensetzung des Aufsichtsrats mit zu bestimmen, der ja nur alle drei Jahre gewählt wird.
Natürlich litt auch unsere Mitgliederversammlung unter der geringen Teilnehmerzahl. Deshalb möchten wir Euch schon jetzt einen Termin ans Herz legen: Die nächste Gema-Mitgliederversammlung findet bereits statt am
25. bis 27. April 2016 in Berlin
Unsere eigene Versammlung steigt am 25. April.
Schöne Nachrichten gibt es auch:
Grund zur Freude gab es anlässlich der Berlinale für unser Mitglied Ingo Frenzel: Er erhielt die Moët & Chandon Grand Scores Auszeichnung für seine Musik zum Film Der Medicus.
Wie schon in den vergangenen Jahren traf sich auch wieder die Filmmusikszene während der Berlinale zum Empfang, der gemeinsam von Composers Club, Defkom und mediamusic e.V. organisiert wurde. Mehr Gäste als je zuvor konnten begrüßt werden, es gab jede Menge Kontakte, Gespräche und „good vibes“ – ein gelungener Abend!
Unser Mitglied Matthias Frey richtete bereits zum dritten Mal erfolgreich das Bad Emser Filmmusik Festival aus.
Der BR veranstaltete die filmtonart 2015, Vorstandsmitglied Anselm Kreuzer saß dort bei einem Panel zum Thema Games auf dem Podium.
Bei dieser Veranstaltung war auch Piratin Julia Reda als Diskussionsteilnehmerin geladen. Auch sie beschäftigte den Composers Club im vergangenen Jahr. Ihre politische Arbeit in Brüssel zur Urheberrechtsreform sorgte für vielerlei Protest bei den Urhebern. Erstaunlich: Sie wusste offenbar nicht, mit wem sie es bei uns zu tun hatte, bezeichnete sie den Composers Club doch als Industrieverband! Und der Verdacht, dass auf ihrer Website, auf der um Kommentare zu Ihrem Entwurf einer neuen Regelung gebeten wurde, Zensur geübt wurde, konnte nicht entkräftet werden: Ausgerechnet die Beiträge unseres Präsidenten, John Groves, verschwanden auf mysteriöse Weise mehrfach…
Gewiss ist dies nur ein kurzer Abriss der Geschehnisse im Jahr 2015, für Details steht Euch unter o.g. Link die Website zur Verfügung.
Etwas jedoch steht in keinem Newsletter, und das will ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen:
Alle Vorstände machen ihre Arbeit für den Verband ehrenamtlich, sie zahlen ihre Reisekosten aus eigener Tasche, investieren neben ihrem „Brotjob“ sehr viel Zeit, um Euch und Eure Interessen möglichst umfassend zu vertreten. Dafür möchte ich mich heute selbst zu Eurer Stellvertreterin erklären und in Eurem Namen einen herzlichen Dank für das großartige Engagement der Vorstände aussprechen.
Eine Bitte hätte ich zum Schluss: Wenn sich an Eurer Adresse, Eurer Bankverbindung oder am GEMA-Mitgliedsstatus etwas ändert (von außerordentlich zu ordentlich z.B.) oder Ihr Auszeichnungen erhaltet, dann informiert mich doch bitte! Danke!
Und nun wünsche ich Euch allen eine fröhliche Weihnachtszeit und einen flotten Rutsch in das nächste Jahr, das bestimmt für Urheber sehr spannend wird!
Mit freundlichen Grüßen aus der Geschäftsstelle
Eure
Eva Bekker
von Eva Bekker | Dez. 11, 2015 | Inhalte, Newsletter
Vorab sei die Hinterfragung des Themas erlaubt : Die Zukunft des Urheberrechts – wo liegt da das Problem bitte schön ?
Die Verabschiedung und die nationale Umsetzung aktueller Richtlinien des Europäischen Parlaments zu einem neuen Urheberwahrnehmungsrecht werfen viele Fragen auf. Es gibt Veränderungen und einen entsprechenden Regelbedarf durch technische Innovation, neue Formen der Zweit- und Drittverwertung, neue Gesetzgebungsvorhaben des Justiz- ministeriums und nicht zuletzt ein gesellschaftlich verändertes Rechtsbewusstsein zur Nutzung von Urheberrechten.
Das veranlasste die Initiative Urheberrecht (140.000 Mitglieder – vertreten durch die Berufsverbände), in der der Composers Club seit Gründung mitarbeitet, diese Konferenz am Brandenburger Tor in der Akademie der Künste zu veranstalten.
„Die Initiative Urheberrecht sucht Wege für die Entwicklung des Urheberrechts in der digitalen Informationsgesellschaft. Es geht darum, die Interessen der Nutzer von Dienstleistungen und die Ansprüche der Urheber und ausübenden Künstler auf angemessene Vergütung ihrer Werke in Einklang zu bringen. Es kann nicht sein, dass die Kreativen die Verlierer bei der Einführung neuer Nutzungstechniken und Dienstleistungen sind.” Prof. Dr. Pfennig, Sprecher der Initiative
Heiko Maas (Minister Justiz/Verbraucherschutz) zu aktuellen Veränderungen in dieser Legislaturperiode:
„Es geht im Wesentlichen um vier Projekte, die wir in dieser Legislaturperiode nicht nur vorlegen, sondern auch abschließen werden:
• Das ist das Urhebervertragsrecht.
• Das ist die Reform des Rechts der Verwertungsgesellschaften.
• Das ist die Bildungs- und Wissenschaftsschranke.
• Und das ist ein wissenschaftlicher Auftrag, das Urheberrecht an die Erfordernisse des digitalen Zeitalters anzupassen.“
Zitat aus der Rede.
Hier die Rede im Wortlaut:
http://www.bmjv.de/SharedDocs/Reden/DE/2015/12012015_Urheberrechtskongress.html
Günther Oettinger (deutscher EU-Kommissar ): „Die digitale Revolution hält an, wir brauchen ein europäisches digitales Recht im europäischen digitalen Binnenmarkt“ (Zitat). Ein europäischer Mitgliedsstaat allein besitzt nicht die Macht, seine kulturellen Maßstäbe in der digitalen Welt durchzusetzen.
Monika Grütters (Kulturstaatsministerin): „Nicht verhandelbar ist aus naheliegenden Gründen die Freiheit, die geistige und künstlerische Spitzenleistungen überhaupt erst möglich macht. Brotlose Kunst ist existentiell bedrohte Kunst. Wer keinerlei Aussicht hat, von seinen Ideen zu leben, weil diese in der Kopier- und Vervielfältigungsmaschine Internet zum kostenfrei verfügbaren Allgemeingut werden, der wird seine geistigen Ressourcen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zum Schreiben von Drehbüchern oder zur Entwicklung zukunftsweisender Innovationen nutzen.“
Rede im Wortlaut
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2015/12/2015-12-02-bkm- kuenstler-und-kreative.html?nn=402600
Dass der aktuelle digitale Markt nicht für UrheberInnen funktioniert, bestätigte auch Dieter Gorny, Bundesverband Musikindustrie: „Er halte die zunehmende Fokussierung auf die möglichst rein kollektivrechtliche Bereitstellung kreativer Inhalte für realitätsfern und ökonomisch falsch. Vielmehr seien Exklusivrechte ein wichtiger Bestandteil der gesamten digitalen Ökonomie, nicht nur der Kultur- und Kreativwirtschaft“ ( Zitat aus dem Bericht der BVMI über die Konferenz ) http://www.musikindustrie.de/aktuell_einzel/news/dieter-gorny-bei-der-urheberrechtskonferenz-2015-exklusivrechte- sind-ein-wichtiger-schluessel-der-digitalen-oekonomie/
Ein emotionales und hervorragendes Statement lieferte Matthias Hornschuh zu dem Thema: Gedanken zum materiellen Urheberrecht aus der Perspektive musikalischer Erwerbsurheber
http://zukunftskonferenz-urheberrecht.de/sites/default/files/pdfs/mhornschuh_zukunftskonfurheberrecht2015.pdf
Es folgten zahlreiche Keynotes, Referate, Gespräche (unter Einbeziehung des Publikums) und interessante Gespräche unter den Beteiligten. Am zweiten Tag wurden die Kernpunkte der französischen und englischen Urheberrechtsdebatte durch Vertreter aus diesen Ländern vorgestellt. Man war sich einig über die Bedeutung einer gemeinsamen Urheberinitiative aller europäischen Staaten.
Eine etwas befremdliche Randepisode, die uns (Composers Club/GEMA) irritierte: Im Zusammenhang mit dem EU-Thema „unfair contracts“ angesprochen von Herrn Prof. Dr. Riesenhuber, ob er wisse, dass sein Sender (ZDF) Druck auf Komponisten ausübe, ihre Musikwerke in sendernahen Verlagen verlegen zu lassen, antwortete der Justiziar des ZDF, Peter Weber, er habe davon noch nie gehört. Als John Groves an ihn herantrat, in Anwesenheit von Prof. Dr. Enjott Schneider, und ihm sagte, er könne ihm gerne die Umfrageergebnisse und Beweise zu diesem Thema präsentieren, meinte er nur lächelnd, das interessiere ihn nicht, er ginge lieber einen Kaffee trinken…
Die Konferenz war ein großer Erfolg. Die Urheber werden als Wirtschaftskraft wahrgenommen, die Talsohle der Umsonst-Mentalität scheint durchschritten. Dennoch:
„In der Abschlussdiskussion, eingeleitet durch eine Keynote von Prof. Dr. Dietmar Köster, der noch einmal die Bedeutung der UrheberInnen als Quelle unserer kulturellen Vielfalt heraushob, betonten die teilnehmenden AutorInnen und VerwertungsspezialistInnen, dass immer noch viel Aufklärung, nicht nur auf Seiten von UrheberInnen und VerwerterInnen, sondern vor allem auf Seiten der NutzerInnen notwendig ist, um eine nachhaltige, einvernehmliche, europäische Lösung zu finden.“
Zitat Initiative Urheberrecht
Alle Politiker forderten uns auf, durch professionellen Lobbyismus auf die Entscheidung ihrer Ministerien Einfluss zu nehmen. Die Gegenseite sei hervorragend aufgestellt.
Hier der ausführliche Bericht der Initiative:
http://www.urheber.info/aktuelles/2015-12-02_zukunftskonferenz-mehr-fairness-fuer-urheberinnen
An der Veranstaltung nahmen für den Composers Club Präsident John Groves und Vorstandskollege Christoph Rinnert teil, der sehr eng mit der Initiative Urheberrecht zusammen arbeitet und am Zustandekommen der Konferenz beteiligt war.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Vorstand
von Eva Bekker | Dez. 9, 2015 | Inhalte, Newsletter
Liebe Mitglieder,
zu unserem großen Bedauern hat sich der DKV letzte Woche entschieden, die Mitgliedschaft in ECSA (European Composer and Songwriter Alliance) zu kündigen. Gerade in der aktuellen Zeit, da so viele wichtige Entscheidungen über die Rechte europäischer Urheber in Brüssel getroffen werden und die deutschen Komponistenvereinigungen über ECSA die Möglichkeit zur effektiven Mitwirkung haben, halten wir diesen Schritt für problematisch. Wir hoffen und appellieren an den DKV, die Entscheidung schnellstmöglich zu revidieren, damit wir weiter in kollegialer Zusammenarbeit die Interessen deutscher Komponisten vertreten und den Dachverband mit den nötigen finanziellen Mitteln für eine effektive Arbeit ausstatten können. Das Jahr 2016 wird sicher ein für uns alle entscheidendes, und den Herausforderungen würden wir am liebsten im großen Schulterschluss begegnen.
CC-Präsident John Groves ist Mitglied im ECSA-Vorstand und wird im Februar 2016 erneut für dieses Amt kandidieren. Ausdrücklich möchten wir versichern, dass wir als Composers Club weiterhin in ECSA Mitglied sein werden.
Insbesondere allen Medienkomponisten möchten wir unabhängig von einer Mitgliedschaft im Composers Club nahe legen, unsere Newsletters zu lesen, um weiterhin über wichtige Entwicklungen in Brüssel im Bilde zu bleiben. Außerdem werden wir in der Hoffnung, dass die Entscheidung des DKV keine endgültige ist, vorerst weiterhin die Vorstände von DKV und Defkom über strategische Angelegenheiten informieren, sofern dies gewünscht ist.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Vorstand